50 permanente WordPress-Wartungsarbeiten

Eine WordPress-Website zu erstellen ist das eine, sie zu unterhalten und zu pflegen das andere. Die Arbeit ist mit Golive der Website nicht fertig. Eine Website benötigt wie eine Pflanze die nötige Pflege, damit sie nicht austrocknet. Wartungsarbeiten an deiner WordPress-Website sind deshalb auf keinen Fall zu vernachlässigen. Hier sind 50 permanente WordPress-Wartungsarbeiten, welche regelmässig wöchentlich und monatlich durchgeführt werden sollten.

  1. Prüfe die Geschwindigkeit deiner Website, beispielsweise mit WebPagetest. Lies dazu auch meinen ausführlichen Artikel.
  2. Prüfe deine Website auf nicht mehr funktionierende Links.
  3. Leite nicht mehr funktionierende Links per HTTP 301 auf ähnliche Seiten weiter, damit der Besucher keine 404-Seite zu sehen bekommt.
  4. Prüfe deine Seitenleiste (Sidebar) auf Aktualität.
  5. Aktualisiere WordPress regelmässig, sodass du stets die neuste Version in Betrieb hast.
  6. Lösche Spam-Kommentare.
  7. Entferne nicht benötigte Themes.
  8. Lösche nicht benötigte Plugins.
  9. Aktualisiere deine aktiven Plugins.
  10. Aktualisiere das verwendete Theme.
  11. Halte alle Widgets aktuell.
  12. Entferne nicht mehr benötigte Dinge, die wie Müll rumliegen und die Website unnötig belasten.
  13. Prüfe deine Website auf Sicherheit.
  14. Räume deine Media-Library auf, damit du keine Speicherplatz-Probleme bekommst.
  15. Optimiere die Datenbank und dessen Tabellen.
  16. Teste die Kompatibilität deiner Website mit unterschiedlichen Browsern auf verschiedenen Geräten.
  17. Prüfe deine Download-Links.
  18. Prüfe deine Social Media Links.
  19. Optimiere die Bilder auf deine Website. Am besten geht das, bevor du diese hochlädst.
  20. Aktualisiere den Header sowie die Seitenbilder regelmässig.
  21. Prüfe die Navigation auf verschiedenen Geräten.
  22. Prüfe das E-Mail-Opt-In sowie das Kontaktformular auf korrekte Funktionsweise.
  23. Stelle sicher, dass Google Analytics seinen Job sinnvoll ausführen kann.
  24. Prüfe, ob in der Google Search Console keine Fehlermeldungen vorhanden sind.
  25. Entferne Entwürfe sowie ältere Versionen von Blog-Beiträgen.

Klar soweit? Die weiteren 25 Punkte

  1. Prüfe die durch die Plugins benötigten Ressourcen.
  2. Validiere deine Website mit dem W3C-Standard.
  3. Deaktiviere automatische WordPress-Updates.
  4. Sichere deine WordPress-Datenbank. Sie ist das Herzstück der Website.
  5. Lasse täglich ein Backup deiner kompletten Website (Dateien sowie Datenbank) erstellen.
  6. Aktualisiere sämtliche Inhalte.
  7. Meta-Daten wie Titel sowie Beschreibung solltest du ebenfalls oft prüfen.
  8. Nutze einen Maintenance-Screen, der auf Wartungsarbeiten deiner Website hinweist, bevor du grössere Neuerungen veröffentlichst. So hast du genügend Zeit, um die Anpassungen zuvor noch selber zu testen.
  9. Prüfe deine On-Page-SEO sämtliche Beiträge sowie CMS-Seiten.
  10. Halte deine „Über mich“ bzw. „Über uns“ Seite stets aktuell.
  11. Prüfe den Feed deiner Website auf dessen Inhalt.
  12. Deaktiviere Trackbacks sowie Pingbacks deiner Beiträge.
  13. Beantworte Kommentare rasch.
  14. Halte das Copyright-Datum im Footer stets aktuell.
  15. Entferne inaktive Website-Benutzer sowie -Administratoren.
  16. Ändere dein Passwort von Zeit zu Zeit.
  17. Definiere den Interval, in dem nicht veröffentlichte Beiträge zwischengespeichert werden.
  18. Scanne deine Website auf Malware und Viren.
  19. Deaktiviere den Debug-Modus.
  20. Prüfe die Statistiken deines Hosters.
  21. Stelle sicher, dass Hosting sowie Domain rechtzeitig erneuert werden.
  22. Erhöhe das Memory-Limit.
  23. Prüfe deine Affiliate-Marketing-Links.
  24. Prüfe AdSense-Anzeigen auf deiner Website.
  25. Lasse deine Website mit WP Checkup prüfen.

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