10 Gründe, warum WordPress die richtige Wahl ist

Die folgenden 10 Gründe sollen dir aufzeigen, warum WordPress die richtige Wahl für deine Website ist.

05.11.2017 - aktualisiert am 30.11.2019.

1. Es ist gratis

WordPress ist gratis und wird es auch immer bleiben. Es wird ständig weiterentwickelt und bietet daher von Version zu Version immer mehr Funktionen. Aus diesem Grund zählt es für mich zu einem erstklassigen CMS, siehe auch Punkt 3.

WordPress-Logo

2. Support und Community

Du warst bestimmt auch bereits in Situationen, in denen du alleine nicht mehr weiter gewusst hast. Ich nämlich auch. Bei WordPress ist die Community (Menschen, die das CMS aktiv nutzen) derart gross, dass Hilfe meist kein Problem darstellt und viel Wissen vorhanden ist, welches auch gerne geteilt wird. Das habe ich besonders gut am WordCamp gemerkt, wo ich auf praktisch alle meine Fragen eine passende Antwort gefunden habe.

3. Content Management System (CMS)

Bei einem Content Management System oder übersetzt „Inhaltsverwaltungssystem“ handelt es sich um eine Software, mit welchem Inhalte (beispielsweise für Webseiten) gemeinsam bearbeitet und aktualisiert werden können. Dabei handelt es sich meist um Text, Bilder und in einigen Fällen auch Videos. Diese Website hier verwendet WordPress als CMS und im übertragenen Sinne ist dies der Grundriss eines Hauses, nur ohne Bemalung, Fenster und allem, was dazu gehört.

4. Geniales Backend

Mit Backend bezeichnet man den Teil einer Webseite, welcher für den normalen Benutzer nicht sichtbar ist. Dort werden Inhalte erstellt, um sie dann im Frontend (dass, was der Benutzer im Browser sehen kann) sichtbar zu machen. WordPress hat ein ausgesprochen benutzerfreundliches Backend, was es ohne Programmierkenntnisse erlaubt, Inhalte selbständig verwalten zu können:

WordPress-Backend

5. Zahlreiche Themes und Templates

Ein Theme gibt deiner Website den ersten Anstrich, das gewisse Etwas, das Einmalige. Um wieder zurück zum Haus als Metapher zu kommen, würde ich ein Theme im übertragenen Sinne als die Raumaufteilung innerhalb eines Hauses bezeichnen. Auch die Aussenfarbe würde ich dazuzählen, denn auch diese ist auf den ersten Blick sichtbar.

Die Anzahl Themes für WordPress ist sehr umfassend, was schnell einmal dazu führen kann, dass der Überblick verloren geht und du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst. Da spielt es eine wichtige Rolle, sich darauf zu konzentrieren, was ein Theme unbedingt mitbringen muss und worauf das Augenmerk gerichtet werden sollte. Ich starte immer mit ThemeForest.

6. Plugins

Mit einem Plugin ist ein kleines Stück Software gemeint, welches sich in WordPress einfügen lässt und eine bestimmte Funktionalität bereitstellt, z.B. einen Kalender oder ein Kontaktformular. Es gibt beispielsweise auch diverse Plugins für den Datenschutz. Bei einem Haus wäre ein Plugin somit beispielsweise der Esstisch, die Couch oder eine Standlampe. Wichtig ist, dass Plugins sowohl mit WordPress selber kompatibel sind als auch mit dem gewählten Theme, ansonsten kann es zu unschönen Effekten kommen.

Plugins sind Fluch und Segen zugleich. Verwendet man sie zu zahlreich, wird die Webseite ziemlich stark verlangsamt. Verwendet man hingegen nur wenige, hat man womöglich nicht alle Funktionalitäten zur Verfügung, die man gerne haben möchte. Somit gilt es, den Einsatz eines jeden Plugins genau zu prüfen und zu hinterfragen. Die Faustregel lautet somit: „So viele wie nötig, so wenige wie möglich.“

7. SEO-freundlich

Suchmaschinen wie Google mögen WordPress, weil das CMS für Suchmaschinen gemacht ist. Ursprünglich als Blog-Plattform konzipiert, ist das CMS heute überwiegend als normale Webseite im Einsatz und kann überzeugen. Bei WordPress können sowohl Seiten als auch einzelne Blog-Beiträge für Suchmaschinen optimiert werden, sodass möglichst viele Besucher darauf stossen, wenn sie nach einem gewissen Thema suchen.

Startpage

8. Mehrsprachigkeit

WordPress unterstützt mit Hilfe von Plugins die Umsetzung der Mehrsprachigkeit, was insbesondere für die Schweiz mit ihren vier Sprachen ein riesiger Vorteil ist. Dabei gibt es zahlreiche Optionen, wie die Mehrsprachigkeit am besten realisiert werden kann.

Zudem ist geplant, Mehrsprachigkeit in den Code (Kern) von WordPress einzubauen.

9. Kontrolle der Daten

Wenn du die Software via wordpress.org herunterlädst, kannst du frei darüber entscheiden, wo du WordPress betreiben möchtest. Sollen die Daten und damit der Server zwingend in der Schweiz sein, empfehle ich cyon.

Ich vergleiche es gerne mit einer Motorhaube beim Auto. Bei der Verwendung von WordPress kannst du diese öffnen und dir alles, was darunter liegt, anschauen. Bei anderen Systemen wie beispielsweise Wix oder Jimdo lässt sich diese nicht öffnen und du hast damit keinerlei Kontrolle über die Daten. Diese befinden sich dann irgendwo, aber ziemlich sicher nicht in der Schweiz.

10. Webshop

Sollte der Wunsch aufkommen, Produkte über die eigene Webseite zu vertreiben, kann dies via WooCommerce umgesetzt werden. Die bestehende Website kann somit leicht dahingehend erweitert werden, dass diese auch als Shop genutzt werden kann.

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